Der Mensch ist schon 6000 v. Chr. in den Genuss von Olivenöl gekommen, und dies aus gutem Grund: es stellt eine großartige Ergänzung zu einer gesunden Ernährung dar. Hier sind 10 erstaunliche Fakten, die Sie vielleicht nicht über eines der ältesten Lebensmittel der Geschichte wissen. 

1. Olivenöl ist sehr gesund

Natives Olivenöl extra enthält die Entzündungshemmer Oleocanthal und Oleuropein, die wahrscheinlich die wichtigsten gesundheitlichen Vorteile von Olivenöl sind.

Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass eine mediterrane Ernährung, ergänzt durch natives Olivenöl extra oder Nüsse, dazu beiträgt, die Wahrscheinlichkeit von schweren kardiovaskulären Ereignissen bei Personen mit erhöhtem Risiko zu reduzieren.

Natives Olivenöl extra ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren, Antioxidantien und Vitamin E.  Einfach ungesättigte Fette helfen bei der Senkung eines erhöhten Cholesterinspiegels und fördern ebenfalls die Vorbeugung zahlreicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie einigen Krebsarten.

Natives Olivenöl extra, welches die hochwertigste und am wenigsten verarbeitete Sorte Olivenöl ist, enthält zahlreiche gesundheitsfördernde Pflanzenbestandteile, sogenannte Polyphenole.

Olivenöl ist für den menschlichen Körper eine wertvolle Quelle an Vitamin E, einem natürlichen Antioxidans, welches zu einer gesunden Haut beiträgt. Ebenfalls beinhaltet es Vitamin K, welches für die Blutgerinnung wichtig ist. Neue Studien zeigen, dass Vitamin K wahrscheinlich auch für die Gehirnfunktion von Bedeutung ist. Natürlich hat Olivenöl einen hohen Fettanteil, jedoch macht es das hohe Verhältnis von einfach ungesättigten Fettsäuren gegenüber gesättigten Fettsäuren zu einem der besten Öle für ein gesundes Herz.

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 2. Natives Olivenöl extra ist das reinste Öl der Welt

Damit ein Olivenöl “nativ extra” ist, dürfen in dem Olivenöl keine chemischen Zusatzstoffe enthalten sein und der Säuregehalt nicht mehr als 1% betragen. Natives Olivenöl extra ist das hochwertigste Olivenöl, das es gibt.

Die Herstellung von nativem Olivenöl extra unterliegt strengen Auflagen, wodurch es sich von herkömmlichen Olivenöl unterscheidet. Das Öl muss innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte der Oliven und bei einer niedrigeren Temperatur (27 Grad Celsius) gewonnen werden. Das Öl wird ausschließlich durch mechanisches Kaltpressen gewonnen und unmittelbar in Flaschen abgefüllt. Auf diese Weise wird die hohe Qualität bewahrt, denn ein Öl hingegen, welches erst nach dem ersten mechanischen Pressen entsteht, hat weniger Vitamin E und Antioxidantien sowie einen höheren Säuregehalt.

OLIVENÖL VON OLIVIERS & CO

3. Olivenöl ändert Farbe nach Jahreszeit

Olivenöl aus einer frühen Ernte hat eine dunkelgrüne Farbe, was bedeutet, dass viel Chlorophyll enthalten ist. Je später die Ernte, desto reifer sind die Oliven, wodurch das Öl einen Gelbstich erhält.

 4. Olivenbäume werden zwischen 300 bis 600 Jahre alt

Some trees have even lived more than 1,000 years and still produce olives. In fact, each tree can produce around four litres of olive oil every harvest, while it

takes seven litres of olives to make just one litre of oil. If you want to plant your own olive tree, expect to wait four years for it to flower and 15 years for your first harvest.

The olive, whose botanic name is Olea Europea, is one of the most widespread plants in the Mediterranean, its story being at least 7,000 years old.

 5. Olivenöl ist Fruchtsaft

Oliven entstehen aus der Blüte des Baumes, was sie technisch betrachtet zu einer Frucht macht. Natürlich sollten Sie Olivenöl nicht wie Fruchtsaft trinken, auch wenn es genau betrachtet ein Fruchtsaft ist und die Frische ausschlaggebend für seinen Geschmack ist.

6. Kochen mit nativem Olivenöl extra

Ein häufiges Missverständnis in Sachen Olivenöl ist die Annahme, dass man es nicht zum Kochen verwenden kann. Die Wahrheit ist jedoch, dass natives Olivenöl extra sich hervorragend zum Braten und Frittieren von Gemüse eignet.

Früher war natives Olivenöl extra das einzige Öl, was zum Frittieren verwendet wurde. Dank seinem hohen Rauchpunkt sowie hohem Anteil an Omega-3-Fettsäuren ist Olivenöl das beste Öl zum Frittieren.

Natives Olivenöl extra hat eine höhere Wärmebeständigkeit, sodass durch die Hitze beim Frittieren keine gesundheitsschädlichen Substanzen erzeugt werden.

7.  Olivenöl wird auf der ganzen Welt produziert, nicht nur am Mittelmeer

Olivenöl ist selbst in Südafrika, Argentinien, Chile, den Vereinigten Staaten oder Australien zu finden!

8. Olivenöl ist ein vielseitiges Produkt mit vielen Geschmacksrichtungen, ähnlich wie Wein

Olivenöl verfügt über zahlreiche Aromen und Antioxidantien, die von Ernte- und Herstellungsprozess sowie der verwendeten Olivensorte abhängig sind. Olivenöl kein eintöniges Produkt mit eintönigem Geschmack. Vergleichen Sie Olivenöl einmal mit Wein: die Logik der Oliven ist mit der von Trauben vergleichbar. Jedes Jahr gibt es neue Öle, deren Geschmack sich je nach Wetter und Ernte ändert. Im Gegensatz zu Wein wird Olivenöl jedoch mit dem Alter nicht besser.

9. Ein geringer Säuregehalt ist bei Olivenöl wichtig

Wenn Sie ein Olivenöl auswählen, sollten Sie sicherstellen, dass es über einen niedrigen Säuregehalt verfügt. Ein niedriger Säuregehalt lässt auf höhere Qualität schließen, was zu einem angenehmeren Geschmack führt. Ein niedriger Säuregehalt bedeutet außerdem, dass der Hersteller die Oliven kurz nach der Ernte gepresst hat, was für hochwertiges Olivenöl von Bedeutung ist.

10. Alte Römer benutzen Olivenöl zur Hautpflege

Die alten Römer benutzten Olivenöl als Teil ihres Hautpflegerituals. Sie feuchteten die Haut an, bedeckten diese mit Asche und Bims und fügten anschließend Olivenöl hinzu. Mit einem gekrümmten Instrument, der sogenannten Strigilis, wurden Schweiß und Staub anschließend vom Körper gerieben.

In der Antike wurde Olivenöl ebenfalls als Feuchtigkeitspflege für die Haut verwendet. Eine Tradition, die die Schönheitsindustrie mit Hautpflegeprodukten auf Olivenölbasis noch heute verfolgt.

Kontakt: 

Oliviers&Co

ZA Parc de Pitaugier, Mane (04300) France

Tél : 00 33 4 92 70 83 00